Mitglieder der ZG-Komitee Kerngruppe

Adrian Moos, Oberwil
Rechtsanwalt

Nur ein Ja zur Trinkwasserinitiative führt aus dieser ökologischen Sackgasse.

Barbara Urfer Wyss, Zug
Gründerin Zirkus Grissini / Tourismus Expertin

Gesundes Leitungswasser und saubere Gewässer sind unschätzbare Güter, die es zu bewahren gilt.

Franz Blaser, Holzhäusern
Bio-Landwirt

Die Wertschätzung der Konsumenten zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Isabelle Reinhart-Engel, Zug
Apothekerin

Wasser ist die Quelle allen Lebens, denn ohne Wasser kein Leben.

Michael Felber, Zug
Präsident Wasserversorgung Bürglen / Jurist

Die Frage ist nicht, ob wir Teile der Schöpfung bewahren, sondern ob wir deren aktive Zerstörung stoppen wollen.

Rainer Kistler, Zug
ehem. Leiter Amt für Umwelt Kt. Zug

Ich unterstütze Direktzahlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft und für gesunde Gewässer.

Simone Bützer, Zug
Verfahreningenieurin Abwasserreinigung

Es ist höchste Zeit, den Kreis zu schliessen und nachhaltig zu denken.

Tabea Estermann, Zug
Wirtschaftsprüferin

Wir müssen in eine nachhaltige Landwirtschaft investieren, um unsere Gewässer und die Biodiversität zu schützen.

Toni Niederberger, Zug
Bio-Landwirt

Ich weiss was ein gesunder Boden leisten kann, ihn zu pflegen und zu erhalten ist meine berufliche Leidenschaft.

8 Hauptargumente für die TWI

Gift in unserem Trinkwasser

Bereits heute erhalten rund eine Million Schweizerinnen und Schweizer pestizidbelaste-tes Trinkwasser, welches dem Lebensmittelrecht nicht mehr genügt.

Güllenschwemme


Der mit ausländischem Futtermittel ermöglichte hohe Nutztierbestand belastet unser Trinkwasser mit krebserregendem Nitrat.

Gefahr durch Antibiotikaresistenz

Prophylaktischer Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung führt zu antibiotikaresistenten Bakterien und bedroht so die Gesundheit der Bevölkerung.

Artensterben


Die zu hohen Stickstoffeinträge und der Pestizideinsatz führen massgeblich zum Arten-sterben und der Reduktion der Biodiversität.

Das ist extrem


Die Forderungen der Trinkwasserinitiative sind nicht extrem; extrem ist, dass Bundesbern bisher nicht willens war, griffige Gewässerschutzmassnahmen durchzusetzen und alles auf die lange Bank schiebt.

Liberal und realistisch

Die liberale und zielführende Lösung der Trinkwasserinitiative muss nach Annahme innert acht Jahren umgesetzt werden. Diese Zeit ist ausreichend, um unsere Agrarpolitik entsprechend auszurichten.

Das Märchen der Selbstversorgung

Die Nahrungsmittelproduktion der Schweiz ist auch heute schon stark abhängig vom Ausland. Der Netto-Selbstversorgungsgrad beträgt bereits heute lediglich rund 50%. Nicht eingerechnet ist dabei, dass dazu das Saatgut, der Dünger, die Pflanzenschutzmit-tel und die Treibstoffe ebenfalls importiert werden müssen.

Schlusslicht


Entgegen dem Bild einer naturnahen Landwirtschaft, das der Bauernverband in der Öf-fentlichkeit zelebriert, haben wir in der Schweiz eine sehr intensive Landwirtschaft, die zum Beispiel doppelt so viele Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe pro Fläche einsetzt wie Österreich.